Ein Wald kommt selten allein

Es ist Morgen, der Wald erwacht. Und mit ihm zwei rätselhafte Wesen. Die Zwei rascheln und zwitschern, wachsen und welken. Sie wehen im Wind, schlagen Wurzeln und kümmern sich umeinander. Sie gehören zum Wald. Aber was ist das überhaupt: Wald? Eins ist klar: Er wirkt Wunder. Und wenn wir genau hinsehen, finden wir vielleicht heraus, was der Wald erzählt, verschweigt und was er über uns weiß.

„Ein Wald kommt selten allein“ ist ein atmosphärisches und humorvolles Objekttheaterstück ohne Sprache, in dem ein Wald vor unseren Augen entsteht und wirkt. Ein poetisches und immersives Erlebnis der Wechselwirkungen und Verbindungen für Alle ab 3 Jahren.

Von und mit Monstra
Performance: ASJA & Gesa Bering
Bühne, Kostüm: Jonathan Schmidt-Colinet
Musik: Figen Aksoy
Mitarbeit: Kathi Sendfeld .

Gefördert aus Mitteln der Mehrjahresförderung der Stadt Frankfurt.

Ein Wald kommt selten allein Ein Wald kommt selten allein
Im hochgestreckter Arm in einem blauen Kostüm im Vordergrund, im Hintergrund zwei miteinander verknotete Gurtbänder die wie eine Astgabel von der Decke hängen
Eine Szene: Dunkle, neblige Stimmung, die Bühne ist voll leuchtender Objekte (Tücher, Wolle, Girlanden, Gurtbänder) die nach obn ragen, es sieht aus wie ein Wald.
Im Vordergrund sitzt ein Mensch mit Wanderklamotten auf einem Spieltunnel und sieht verzückt aus. In dem Spieltunnel versteckt sich jemand in blau-orangenem Kostüm und grinst. Im Hintergrund sind Bäume aus Stoff, Draht und Wolle.
Eine Figur in einem rot-orangenden Umhang hält fragend einen Regenschirm falschherum in die Höhe.
Eine ausgestreckter Arm hält einen Kräcker in die höher, dahinter grinst eine Figur in blau vorfreudig und betrachtet den Keks mit offenen Handflächen.